to a crow

There are many crows, they are black and go “argh! argh”. They hop around like gangsters and often look pretty bedraggled, with missing feathers and scrappy wings. I think they’re great. They are clever, mysterious, confident, sociable and do a lot more than just “argh! argh!”. They can learn words, much like a parrot, and are well known for their use of tools in order to get at food. I wanted to use the sounds of the crow and the flute as historically composers have used sweet sounding birdsong and the sweet sounding melodies on the flute. I thought it was about time some other birds were given a chance at music. This piece combines the sounds of the flute with those of the crows in order to portray the liveliness, hidden beauty and multifaceted nature of the crows.

Krähen sind zahlreich, schwarz und machen „argh! argh!“. Sie hüpfen so gaunerisch rum und sehen oft ziemlich ungepflegt aus, mit fehlenden Federn und zerfledderten Flügeln. Ich finde sie toll. Sie sind intelligent, mysteriös, selbstbewusst, gesellig und machen sogar noch viel mehr als nur „argh! argh!“. Sie können Vokabeln wie ein Pappagei lernen und sind bekannt für ihren Werkzeuggebrauch, um ans Essen ranzukommen. Ich wollte die untypischen Krähen- und Flötenklänge benutzen; historisch haben Komponisten süße Vogelmelodien und schöne Flötenklänge geschrieben. Ich dachte, es war Zeit, anderen Vögel eine musikalische Chance zu geben. Dieses Stück kombiniert Flötenklänge mit Krähenklängen, um die Lebendigkeit, versteckte Schönheit und Vielfältigkeit der Krähe darzustellen.

 

Solo Flute (Sabine Beisswenger)
Soloflöte